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In Kooperation mit der Privatpraxis für Diagnostische Radiologie in Ebersberg: |
![]() DarmkrebsfrüherkennungDarmkrebsfrüherkennung durch MRT des Dick-Darmes (virtuelle Coloskopie)Dickdarmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste, bei Frauen die zweithäufigste Todesursache in der westlichen Welt. • Wann ist eine Darmkrebsfrüherkennungs-Untersuchung sinnvoll?
Wann ist eine Darmkrebsfrüherkennungs-Untersuchung sinnvoll?Eine Darmkrebsfrüherkennung (Dickdarm) durch virtuelle Coloskopie ist sinnvoll: • wenn Dickdarmkrebs bei einem Familienmitglied aufgetreten ist.
Wie soll man sich auf die Untersuchung vorbereiten?Wie für die herkömmliche Dickdarmspiegelung ist auch für die virtuelle schmerzlose MRT-Coloskopie eine Dickdarmreinigung unbedingt erforderlich. Eine Anleitung hierfür können Sie von uns erhalten.
Wann kann MRT nicht durchgeführt werden?Absolute Kontraindikationen für eine MRT-Untersuchung sind sämtliche elektronischen Implantate, d.h. Herzschrittmacher, Neuro-Stimulatoren (spinal oder zerebral), subkutan implantierte Insulin-Pumpen, Cochlea-Implantate, Ältere Mittelohr-Implantate (Teflon- und Goldimplantate sind unproblematisch) etc. Bei Fragen dazu stehen wir selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
Wie wird die Untersuchung durchgeführt?Der/die RöntgensassistentIn positioniert den Patienten bequem auf den Untersuchungstisch und legt eine Spule, die als Sender und Empfänger der Radiowellen dient auf. Anschließend wird zur Untersuchung des Dickdarmes vom Arzt vorsichtig ein schmales Darmrohr eingeführt und über dieses Wasser in Ihren Dickdarm eingebracht.
Was empfindet man während der Untersuchung?Die Untersuchung ist völig schmerzfrei. Während der Aufnahmen ist ein Klopfgeräusch zu hören. Die beengende Lage im Untersuchungsgerät ist nicht angenehm - wir empfehlen Ihnen daher, die Augen während der Untersuchung geschlossen zu halten und sich, so gut es geht, zu entspannen. Außerdem sind wir natürlich bemüht, die Untersuchungszeit so gering wie möglich zu halten, hierbei hilft uns der Einsatz allerneuester Gerätetechnologie.
Wer wertet die Untersuchungsergebnisse aus?Der Radiologe wertet die bei der Untersuchung angefertigten Aufnahmen an einer Workstation aus und erstellt hiervon einen Befund-Bericht.
Wo liegen die Vorteile im Vergleich zu den Risiken?Vorteile: Die herkömmliche Coloskopie (Dickdarmspiegelung) ist unzweifelhaft eine sehr effektive Methode - viele Patienten lehnen sie jedoch ab, weil sie schmerzhaft ist, eine Sedierung erfordert und in den meisten Fällen den Ausfall eines gesamten Arbeitstages bedingt. Die herkömmliche radiologische Untersuchung des Dünndarmes ist sehr zeitintensiv und erfordert den Einsatz von Röntgenstrahlen. Die Kernspintomographie hingegen ist völlig unschädlich und lässt sich sehr rasch durchführen. Danach kann der restliche Tagesverlauf ganz normal gestaltet werden. Risiken: Es sind keine Nebenwirkungen der MR-Untersuchung bekannt.
Was tun bei Platzangst?Für Patienten mit Platzangst bieten wie jetzt auch die Offene Kernspintomographie an. Für weitere Informationen zur offenen Kernspintomographie klicken Sie bitte hier.
Wo liegen die Grenzen der Kernspintomographie?Die Kernspintomographie kann, wie auch wie die Computertomographie, nicht zweifelsfrei zwischen Tumor und z.B. entzündlichen Veränderungen unterscheiden. Hier bedarf es meist einer weiteren feingeweblichen Untersuchung (Histologie).
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