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In Kooperation mit der Privatpraxis für Diagnostische Radiologie in Ebersberg: |
![]() Ganzkörper-Check zur MRT des ganzen KörpersGefäßerkrankungen sind die Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Jedes Jahr erleiden rund 280.000 Menschen einen Herzinfarkt oder Schlaganfall als Folge von Gefäßproblemen, der Arteriosklerose. • Wann wird eine MRT des ganzes Körpers durchgeführt?
Wann wird eine MRT des ganzes Körpers durchgeführt?Viele Menschen wollen oder müssen sich ganz durchchecken lassen. Hierfür ist auf Strukturebene die Ganzkörper-MRT geeignet. Sie ist geeignet: • als Krebs-Vorsorgeuntersuchung
Welche Möglichkeiten bietet die Ganzkörper-MRT?In der Ganzkörper-Magnetresonanztomographie kann der gesamte Körper zur Suche nach Fehlbildungen, verborgenen Entzündungsherden, Organvergrößerungen, oder einer Tumorerkrankung in einer einzigen Untersuchung abgebildet werden sowie das komplette Gefäßsystem (mit Ausnahme der Herzkranzgefäße) zur Erkennung von evtl. Verengungen (Stenosen) oder Aussackungen (Aneurysmen) erfasst werden.
Wie soll man sich auf die Untersuchung vorbereiten?Das im Untersuchungs-Gerät bestehende Magnetfeld zieht alle metallischen oder metallhaltigen Gegenstände an; das beinhaltet Prothesen, Implantate wie Schrauben und Platten, Schmuck, Haarnadeln, Brillen, Hörgeräten und Geldmünzen. Soweit möglich müssen diese in der Kabine abgelegt werden. Prothesen und Implantate neueren Herstellungsdatums enthalten in der Regel keine magnetisierbaren Metalle und sind für die Untersuchung geeignet. Nicht entfernbare Metallteile, die sich im Körper befinden, wie z. B. Metallsplitter, können sich innerhalb des Patienten bewegen und je nach Lokalisation zu Verletzungen führen. Rote Farbstoffe, die bei Tätowierungen und Permanentlidstrichen verwendet werden, können Eisenoxid enthalten und sich deshalb während der Untersuchung erwärmen. Einige Patienten werden sich im MRT-Gerät beengt fühlen. Hier besteht die Möglichkeit das offene MRT-Gerät zu nutzen oder sch ein Beruhigungsmittel verabreichen zu lassen. Das ist allerdings nur bei Patienten mit Begleitperson möglich, da die Verkehrstauglichkeit danach eingeschränkt ist.
Wann kann MRT nicht durchgeführt werden?Absolute Kontraindikationen gegen eine MRT-Untersuchung sind sämtliche elektronischen Implantate, d.h., Herzschrittmacher, Neuro-Stimulatoren (spinal oder zerebral), subkutan implantierte Insulin-Pumpen, Cochlea-Implantate, Ältere Mittelohr-Implantate (Teflon- und Goldimplantate sind unproblematisch)etc. Erhöhte Vorsicht ist geboten bei intraoperativ eingebrachten Metallclips und bei allen Arten von künstlichen Herzklappen. Unter Umständen benötigen wir eine Kopie des Operationsberichts, der eine exakte Typenbezeichnung des implantierten Materials enthält.
Wie wird die Untersuchung durchgeführt?Der/die RöntgensassistentIn positioniert den Patienten bequem auf dem Untersuchungstisch und legt eine Spule, die als Sender und Empfänger der Radiowellen dient, auf.
Was empfindet man während der Untersuchung?Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Während der Aufnahmen ist ein Klopfgeräusch zu hören. Die beengende Lage im Untersuchungsgerät ist nicht angenehm - wir empfehlen Ihnen daher, die Augen während der Untersuchung geschlossen zu halten und sich so gut es geht zu entspannen. Außerdem sind wir natürlich bemüht, die Untersuchungszeit so gering wie möglich zu halten, hierbei hilft uns der Einsatz allerneuester Gerätetechnologie.
Wer wertet die Untersuchungsergebnisse aus?Der Radiologe wertet die bei der Untersuchung angefertigten Aufnahmen an einer Workstation aus und erstellt hiervon einen Befund-Bericht.In einem persönlichen Gespräch mit dem Arzt werden ihnen dann die Aufnahmen erklärt.Gleich im Anschluss können sie in der Regel den Bericht und die angefertigten Aufnahmen (auch als CD) mitnehmen. Ihr behandelnder Arzt erhält den Untersuchungsbericht gleichzeitig per Fax zugesandt.
Wo liegen die Vorteile im Vergleich zu den Risiken?Vorteile: In einem Untersuchungsgang kann der gesamte Körper dargestellt werden. Sollte sich in einer Körperregion etwas Auffälliges zeigen, kann dieses noch gezielt weiter abgeklärt werden. Risiken: Es sind keine Nebenwirkungen der MRT-Untersuchung bekannt.
Was tun bei Platzangst?Für Patienten mit Platzangst bieten wie jetzt auch die Offene Kernspintomographie an. Für weitere Informationen zur offenen Kernspintomographie klicken Sie bitte hier.
Wo liegen die Grenzen der Kernspintomographie?Für die Abbildung feinster knöcherner Strukturen sowie zum Auschluss einer frischen Blutung im Kopf ist die Computertomographie besser geeignet.
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