Radiologie Ottobrunn, München
Radiologie Ottobrunn - Die sanfte Diagnostik

Kernspintomographie (MRT)

Untersuchungsspektrum

MRT des Bewegungsapparates
MRT des Schädels
MRT der Blutgefäße
MRT des Herzens
MRT des ganzen Körpers
MRT der MRT des Brust-, Bauchraum und Beckens
MRT des Darmes

Weitere Informationen zur Kernspintomographie und der Untersuchungsvorbereitung finden Sie hier.

MRT des Bewegungsapparates

Die Magnetresonanztomographie wird zur Untersuchung von Gelenken angewandt. Man kann anhand der Bilder auch kleinste Verletzungen und Einrisse von Sehnen, Bändern, Menisken, Gelenkknorpel und Muskeln erkennen. Auch Veränderungen des Knochens lassen sich sehr gut erkennen. Der Kalksalzgehalt des Knochens (Osteoporose) lässt sich mit der MRT nicht bestimmen.

Die Wirbelsäule kann mit der MRT sehr gut untersucht werden, so werden z.B. Bandscheibenveränderungen exakt dargestellt.
Am häufigsten werden Knie und Schulter untersucht, aber auch Ellbogen, Hüfte, Finger- und Fußgelenke können sehr gut dargestellt werden.
Außerdem kann die Untersuchung bei der Diagnose von Entzündungen oder Tumoren helfen.

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MRT des Schädels

Die MRT-Untersuchung des Schädels ist die genaueste Untersuchungsform bei der Abklärung von Kopfschmerzen, Schwindel, entzündlichen Erkrankungen, Durchblutungsstörungen (Schlaganfall), Hirntumoren, Metastasenverdacht, Hirnnervenveränderungen und chronischen Erkrankungen des Nervensystems sowie bei Erkrankungen der Hirnanhangdrüse (Hypophyse).

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MRT der Blutgefäße

Prinzipiell können nahezu alle Gefäßregionen des Körpers mit der MRA sehr gut und gefahrlos untersucht werden. Die häufigsten Fragestellungen beziehen sich auf die Abklärung von Durchblutungsstörungen und Gefäßerweiterungen (Aneurysma). Liegt z.B. bei einem Patienten ein erhöhter Blutdruck vor, so kann eine der behandelbaren Ursachen hierfür eine Einengung der Nierengefäße sein, die sich in der MRA feststellen lässt.

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MRT des ganzen Körpers

Mit neuester Technologie ist es möglich, in überschaubarer Zeit den gesamten Körper in einem Untersuchungsgang zu untersuchen.Dies ist besonders sinnvoll im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung. Sehr sinnvoll ist diese Untersuchung auch bei der Suche nach Tochtergeschwüren (Metastasen) bei bereits bekanntem Tumorleiden.

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MRT des Brust-, Bauchraum und Beckens

Die Magnetresonanztomographie eignet sich zur Darstellung der Bauchspeicheldrüse, der Leber, der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge, der Milz, der Nieren, der Nebennieren, der Bauchschlagader und des Darmes sowie der Organe des Brustraumes. Auch die Beckenorgane wie z.B. die Gebärmutter (Uterus) und die Vorsteherdrüse (Prostata) können sehr genau abgebildet werden.

Die Magnetresonanztomographie kann auch zur genauen Abklärung von Tumoren angewendet werden.

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MRT des Darmes

Mit der Kernspintomographie lassen sich im Rahmen der Vorsorge Dünn- und Dickdarm abklären.
Eine virtuelle Coloskopie (Dickdarm) ist sinnvoll:

  • wenn Dickdarmkrebs bei einem Familienmitglied aufgetreten ist.
  • wenn schon ein Polyp bekannt ist.
  • wenn Blut im Stuhl nachgewiesen wird.
  • wenn unerklärlicher Gewichtsverlust oder Appetitlosigkeit auftritt.
  • allgemein bei Männern und Frauen ab einem Alter von etwa 45 Jahren.

Eine MRT des Dünndarms ist sinnvoll zur Abklärung entzündlicher Erkrankungen und zum Ausschluß tumoröser Veränderungen.

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